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Themengebiet: Interkommunale
Gewerbegebiete
Häufig gestellte
Fragen
1. Warum Interkommunale Gewerbegebiete?
- Gemeinden ohne eigene Flächen können sich an einer
Ansiedlung von Wirtschaftsbetrieben beteiligen
- Gemeinden mit eigenen Flächen aber ohne die
erforderlichen Finanzmittel können in Kooperation mit
Nachbargemeinden Gewerbegebiete realisieren
- Attraktivere Gewerbegebiete und Stärkung der Region, durch
den größeren Einzugsbereich
- Optimale Steuerung des Flächenverbrauchs
- Ersparnis von Zeit und Kosten durch Bündelung der Finanz-
und Verwaltungskraft
- Gemeinsames Werben um Betriebe erhöht die
Ansiedlungschancen
- Ansiedlung von Großunternehmen wird ermöglicht
2. Welche Probleme können auftreten?
- Fehlende Akzeptanz bei Verwaltung oder Politik: "mia san
mia"
- Fehlende Akzeptanz der Bürger: "Das Gewerbegebiet soll bei
uns sein" oder "Das Gewerbegebiet soll auf keinen Fall bei uns
sein"
- Keine Einigung über Kosten-Lasten Ausgleich
3. Gibt es schon erfolgreiche Beispiele?
Es gibt bereits mehrere erfolgreiche Beispiele und auch
Mustervereinbarungen, die wir nachfolgend zum Download anbieten
4. Gibt es Literatur, die Vorbereitung Planung und
Umsetzung beschreibt?
Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des
Innern hat im März 2002 eine Broschüre zum Thema:
"Gewerbeflächenmanagement in interkommunaler Zusammenarbeit"
veröffentlicht. Diese kann unter folgender Adresse angefordert
werden:
Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des
Innern
Franz-Josef-Strauß-Ring 4
80539 München
Arbeitshilfen
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Zweckverbandssatzung Gewerbegebiet Muster 1
(Münchberg-Helmbrechts)
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Zweckvereinbarung Gewerbegebiet Münchberg-Helmbrechts
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Zweckverbandssatzung Gewerbegebiet Muster 2
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Vereinbarung über Ausgleichszahlungen
Fazit
Interkommunale Gewerbegebiete zeigen, dass
teilweise unbebaute aber voll-erschlossene Flächen in benachbarten
Gemeinden nicht unbedingt sein müssen.
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