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Hier erhalten Sie Informationen zum Projekt, der
Projektgruppe
und den Arbeitsgruppen im Landkreis Regensburg
Projekt
Initiative
Das Projekt Interkommunale Zusammenarbeit wurde im Oktober
2003 auf Initiative von Landrat Herbert Mirbeth mit
Unterstützung der Regierung der Oberpfalz am Landratsamt
Regensburg gestartet.
Hintergrund
Auslöser für die Projektinitiative war die
immer schlechter werdende finanzielle Situation der Gemeinden
und die Möglichkeiten und Chancen, die Zusammenarbeit in vielen Bereichen bereits
jetzt
bietet, allen bayerischen Gemeinden gebündelt zur Verfügung zu
stellen
Ziele
Ziele des landkreisübergreifenden Projekts
sind:
1. Bewusstseinsbildung für das vielschichtige Thema
Interkommunale Zusammenarbeit
2. Erstellung einer Internet- Informations- und
Kommunikationsplattform
3. Bearbeitung wichtiger Themen mit Arbeitsgruppen im
Landkreis Regensburg
4. Bereitstellung von Mustern, Vorlagen und Paketen für die
Umsetzung kommunaler Zusammenarbeit in der Praxis
5. Erarbeitung einer Handreichung für Gemeinderäte
Dauer
Die Projektdauer ist auf 2-3 Jahre angelegt
Projektgruppe
Arbeitsgruppen
und Themen im
Landkreis
Regensburg
Folgende Themengebiete werden
im Landkreis derzeit bearbeitet:
1. Themengebiet Standesamt
2. Themengebiet Beschaffung
3. Themengebiet Jugendarbeit
4. Themengebiet Feuerwehr
5. Themengebiet
Grundwasserschutz
6. Themengebiet E-Government
Die Themen spiegeln (neben dem
Dauerbrenner Bauhof) die am häufigsten gewünschten Gebiete
einer kommunalen Zusammenarbeit wieder, sowohl im Hinblick auf
das Ergebnis der bayernweiten Umfrage als auch einer Umfrage im Landkreis
Regensburg.
Die Besetzung der Arbeitsgruppen ist grundsätzlich so
geregelt, dass Projekt-mitglieder, Bürgermeister und Mitarbeiter
der Verwaltung eine möglichst breite Wissens- und
Entscheidungsbasis liefern können.
Die Vorstellung der Arbeitsgruppenmitglieder und die
bisherigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen finden Sie demnächst
auf dieser Seite.
Thema: Arbeitsgruppe Feuerwehr im Landkreis
Regensburg
Im Rahmen
der Kooperation der Naabtalgemeinden wurde durch das Projekt
Interkommunale Zusammenarbeit eine Arbeitsgruppe Feuerwehr
unter der Leitung von Bürgermeister Obermeier, Pettendorf ins
Leben gerufen, in der neben 2 Bürgermeistern und Praktikern aus
dem Feuerwehrbereich auch die Projektgruppe beteiligt ist. Nach
einem ersten Treffen wurde klar, dass sich für eine
Zusammenarbeit vorrangig das Thema gemeinsame Beschaffung
anbietet.
Herr
Bürgermeister Obermeier startete eine landkreisweite Umfrage,
inwieweit eine Tragkraftspritze (TS 8/8), die bei allen
Feuerwehren vorhanden ist, im Rahmen einer Sammelbestellung
beschafft werden könnte.
Als Ergebnis der
Umfrage zeigte sich, dass im Landkreis ca. 33
Tragkraftspritzen in nächster Zeit beschafft werden könnten.
Bei einem Stückpreis von ca. 10.000 € werden bei Abnahme
größerer Mengen spürbare Einsparungen erwartet.

Die erste
Sammelbestellung (5 Stück) brachte Einsparungen in Höhe von
900,- Euro je Pumpe.
Dieser Testlauf
zeigt deutlich, dass Interesse und großes Potential
vorhanden ist, welches aber koordiniert und genutzt werden muss.
Finden sich Gemeinden, die sich auf ein Gebiet spezialisieren,
kann durch interkommunale Zusammenarbeit auf einfache Weise
Zeit und Geld gespart werden bei gleichen
Qualitätsstandards.
Aus
feuerwehrfachlicher Sicht bieten sich folgende Artikel gut zur
gemeinsamen Beschaffung an:
-
Persönliche Schutzausrüstung (Anzug, Helm, Handschuhe,
Stiefel)
-
Schläuche
-
Reifen
-
Fahrzeuge
Weitere Möglichkeiten wurden gesehen in den
Bereichen:
- Wartung/TÜV beim Atemschutz
- Reparaturen
- Funkmeldeempfänger
Feuerwehren und die verschiedenen Hersteller/Fabrikate unter
einen Hut zu bringen. In der Arbeitsgruppe wurde aber
übereinstimmend festgestellt, dass bei 177 Feuerwehren im
Landkreis auf jeden Fall Möglichkeiten bestünden, auch für
verschiedene Typen größere Stückzahlen und damit bessere Preise
zu erzielen.
Erfolgreiche Sammelbeschaffungen sind aber nur zu realisieren,
wenn man sich auf einheitliche Standards festlegen kann.
Für die Erstellung und Bewertung solcher Standards ist großes
feuerwehrfachliches Wissen notwendig.
Wichtig
ist zunächst eine Bestandsaufnahme der gewünschten Artikel und
eine Abfrage bei den Gemeinden, inwieweit Bedarf und Interesse
an Neubeschaffungen besteht.
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Thema: Grundwasserschutz
Sieben Wasserversorger
an einem Tisch -
Zweckvereinbarung zur Zusammenarbeit beim Grundwasserschutz
unterzeichnet
Einen
neuen Weg der interkommunalen Zusammenarbeit haben sieben
Trinkwasserversorger aus dem westlichen Landkreis Regensburg und
dem östlichen Landkreis Neumarkt i.d.Opf. beschritten. Am 25.
November 2005 unterzeichneten die Verbandsvorsitzenden und
Bürgermeister zusammen mit den Landräten die Zweckvereinbarung.
Im ersten Schritt wollen sie die Schutzgebiete gemeinsam
überwachen (Vollzug der Eigenüberwachungsverordnung, Abschluss
von Vereinbarungen zur Bewirtschaftung der Grundstücke im
Schutzgebiet, Aufklärung und Ausgleichsleistungen).
Die sieben
Wasserversorger unterhalten zusammen 21 Brunnen, zwei Quellen
und 7.200 Hektar Schutzgebiete.
Beteiligt
sind:
Stadt
Parsberg, Stadt Velburg, Stadt Hemau
Zweckverbände Eichelberger-Gruppe, Hohenschambacher-Gruppe,
Hörmannsdorfer-Gruppe, Laber-Naab
Die Kosten
für Personal, Verwaltung und Betrieb werden gemeinsam getragen.
Die Geschäftsstelle wird beim ZV Laber-Naab eingerichtet,
Sprecher des Lenkungsgremiums ist Verbandsvorsitzender Ludwig
Scheuerer.
Weitere
Information unter:
www.zv-laber-naab.de
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Thema: Arbeitsgruppe Standesamt im Landkreis
Regensburg
Auch zum
Thema Standesamt hat sich im Landkreis Regensburg eine
Arbeitsgruppe gebildet.

Teilnehmer waren Bürgermeister, Geschäftsleiter und
Standesbeamte.
Man war
sich einig, das kleinere Standesämter einen vergleichsweise
hohen Zeit- und Kostenaufwand haben, um ein
Standesamt zu
betreiben. Allein die Kosten des Vorhaltens der Hard- und
Software, bzw. die Fortbildung der Mitarbeiter ohne
Standesamtstätigkeiten erzeugen schon enorme Fixkosten.
Da die
Anforderungen v.a. im Personenstandsrecht stetig steigen und
eine Kooperation von Standesämtern rechtlich und praktisch
möglich ist, stellte sich als wichtige weitere Frage, welche
Kosten überhaupt anfallen, um eine Diskussionsbasis für
Bürgermeister und Gemeinderäte zu erhalten.
Der
Arbeitskreis erstellte eine Kostenermittlungstabelle mit
Ausfüllanleitung, welche bei einigen Landkreisgemeinden
eingesetzt wurde.
Das
Ergebnis zeigte, dass je kleiner die Gemeinde desto höher der
finanzielle Aufwand pro Fall. Eine Vollkostenermittlung einer
Landkreisgemeinde zeigte, dass die Genauigkeit der
Kostenermittlungstabelle sehr hoch ist.
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Thema: Arbeitsgruppe Beschaffung
Die
Arbeitsgruppe Beschaffung erarbeitete eine
Liste mit Themen, welche sich für eine Kooperation eignen.
Des
weiteren wurde der Kontakt zu einer Firma hergestellt, welche
schon für andere Firmen und Ämter auf einer
Internet-Beschaffungsplattform Einkäufe organisiert.
Erste
Versuche mit Streusalz haben Einsparungen von bis zu 25%
gebracht.
Es lohnt
sich also, unter Einbeziehung regionaler Anbieter, weitere
gemeinsame Beschaffungen anzugehen.
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Thema: Jugendarbeit im Landkreis
Regensburg
Mit dem Modellprojekt „Mobile Jugendarbeit“ will der
Landkreis Regensburg einen neuen, interessanten Weg gehen, der
die traditionelle Jugendarbeit ergänzen und anregen
soll. Ziel ist es, die Jugendlichen und die Jugendarbeit vor Ort
auf qualitativ hohem Niveau zu fördern und zu unterstützen.
In nahezu allen Landkreisgemeinden existiert ein reges und
aktives Vereins- und Verbandsleben. Dennoch wächst die Zahl der
Kinder und Jugendlichen, die sich nicht in einem Verein oder
Verband integrieren wollen oder können. Auch für die „Aktiven“
stellt sich die Frage nach der Freizeitgestaltung an den Tagen,
die nicht durch Vereins- oder Verbandsaktivitäten verplant sind.
In vielen Gemeinden gibt es immer wieder Probleme mit
Jugendcliquen, die sich an Bushaltestellen, auf
Kinderspielplätzen oder sonstigen Plätzen treffen. Es kommt
dabei bisweilen zu Belästigungen, Verschmutzungen, Zerstörungen
und Lärmbelästigungen, die für Verärgerung und Beschwerden bei
Bürgerinnen und Bürgern sorgen. Auch in Gemeinden mit
Jugendräumen sind diese Probleme anzutreffen.
Jugendliche wachsen heute in einer Risikogesellschaft auf,
die geprägt ist von einer Komplexität von Problemlagen. Sie
sind u.a. konfrontiert mit veränderten Familiensituationen
(schwächer werdender Rückhalt), hohem Leistungsanspruch und
Konkurrenz, Konsum- und Risikoverhalten, sozialer Ungleichheit
und Armut, Gewalt, Ab- und Ausgrenzung, Wertewandel, Einengung
von Lebensräumen, Umweltbedrohung, unsicherem Arbeitsmarkt und
der Auflösung traditioneller Lebenslaufmuster und
Zukunftsentwürfe. Dies führt häufig zu einer Verunsicherung.
Einige Gemeinden haben auf diese gesellschaftlichen
Veränderungen mit verstärkten Anstrengungen reagiert, indem sie
z.B. Gemeindejugendpfleger/in beschäftigen.
Das Modellprojekt versteht sich als Unterstützung für
alle Landkreisgemeinden, die auf diesen gesellschaftlichen
Wandel mit einem qualifizierten fachlichen Angebot reagieren
wollen. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Größe oder
die örtlichen Gegebenheiten erfordern möglicherweise nur eine
begrenzte Wochenstundenzahl. Mehrere Gemeinden - zwei im
Idealfall – können sich auf diese Weise einen
Gemeindejugendpfleger „teilen“.
Zu den wesentlichen Aufgaben des/der
Gemeindejugendpflegers/in zählen vor allem der Aufbau und die
Weiterentwicklung der Jugendarbeit in der Gemeinde. Dies könnten
sein:
-
Unterstützung bei der Konzepterstellung und/oder die
Neueinrichtung eines Jugendtreffs bzw. Beratung und
Unterstützung eines bestehenden Jugendtreffs.
-
Aufbau
von Kontakten zu einzelnen Jugendlichen und zu
Jugendcliquen.
-
Förderung
der Kommunikation zwischen Jugendlichen und Erwachsenen
-
Präventionsangebote zu jugendrelevanten Themen (Drogen,
Gewalt, Sexualität).
-
Einzelfallhilfe: Vertrauensperson, die zu Fachstellen z.B.
Jugendamt, Arbeitsamt, Erziehungs- oder
Drogenberatungsstelle vermittelt.
Die genaue Aufgabenstellung hängt von den örtlichen
Gegebenheiten ab.
Da es sich um ein sehr komplexer Tätigkeitsfeld mit
vielfältigen Aufgaben handelt, müssen folgende
Mindestvoraussetzungen von der Fachkraft erfüllt werden:
-
Notwendige Qualifikation als Sozialpädagoge oder Pädagoge
-
Hohes Maß
an Flexibilität
-
Fähigkeit
zur Moderation zwischen Jugendlichen und Erwachsenen
Vor Beginn des Einsatzes wird zwischen der Gemeinde, in der
ein mobiler Jugendpfleger Aufgaben übernimmt, und dem
Kreisjugendamt eine Vereinbarung abgeschlossen, in der
ein Arbeitsauftrag und Ziele formuliert und der
zeitliche Umfang festgelegt werden. Gleichzeitig
benennt die Gemeinde einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin
in der Verwaltung, der/die als Ansprechpartner/in zur Verfügung
steht. In wesentlichen Fragen soll der/die Bürgermeister/in
Ansprechpartner sein.
Die Dienst- und Fachaufsicht liegen beim Kreisjugendamt.
Die fachliche Begleitung und Beratung wird durch Teamtreffen im
2-Wochen-Rhythmus gewährleistet, um regelmäßig das Handeln zu
überprüfen.
Ein Büro inkl. Ausstattung wird vom Landkreis gestellt.
Darüber hinaus wird für notwendige Beratungsgespräche in der
Gemeinde eine Büroraum bzw. ein separater Raum im Jugendtreff
benötigt.
Damit
dieses Modellprojekt erfolgreich verlaufen kann, ist eine enge
und vertrauensvolle Zusammenarbeit erforderlich. Außer den
persönlichen Kontakten wird das Kreisjugendamt im
Drei-Monats-Rhythmus bei der Gemeinde mit Hilfe eines kurzen
Fragebogens um die Einschätzung und Bewertung der Tätigkeit
bitten.
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Thema: E-Government im Landkreis
Regensburg
Um das
Thema E-Government zu bearbeiten, bedarf es zunächst einer
technischen Infrastrur in Form eines Kommunalen
Behördennetzes

Mit der
Nutzungsmöglichkeit moderner Internettechnologien wachsen auch
die technischen Anforderungen an den Betrieb kommunaler
EDV-Infrastrukturen. In Bayern hat dies häufig dazu geführt,
dass Landratsamt, Städte und Gemeinden ein Kommunales
Behördennetz auf Landkreisebene aufbauen.
Die überwiegende Zahl der bayerischen Landkreise realisiert
gerade oder betreibt bereits ein Kommunales Behördennetz (KomBN).
In diesem Netz werden die EDV-Systeme des Landratsamtes und der
Gemeinden im Landkreis zu einem Intranet zusammengeschaltet.
Zentraler Bestandteil wird ein sog. Landkreis-Service-Center (LSC),
wo die zentralen Komponenten des KomBN betrieben werden.
Welche Vorteile haben Kommunale Behördennetze?
Netzwerksicherheit
Auf den Rechnern der Kommunen werden vertrauliche und
personenbezogene Daten gespeichert. Wenn Verbindungen ins
Internet geschaltet werden, muss also unbedingt darauf geachtet
werden, dass Angriffe durch Hacker oder Computerviren abgefangen
werden. Die Übergänge des KomBN in öffentliche Netze und
insbesondere ins Internet werden zentral im Landratsamt
betrieben. Ein professionelles Firewallsystem schützt die
angeschlossenen Behörden vor Angriffen. Virenschutzsysteme
verhindern das Eindringen von Computerviren, die vor allem über
E-Mails verbreitet werden. Das LSC sorgt also für die
Sicherheit der angeschlossenen Gemeinden.
Bayerisches
Behördennetz
Der Freistaat Bayern hat für seine Behörden ein eigenes
Netz (Behördenintranet) geschaffen, in dem Daten sicher und
effizient ausgetauscht werden können und in dem Anwendungen, die
nicht allgemein ins Internet gestellt werden sollen, verfügbar
sind. Derzeit sind ca. 1.300 staatliche Behörden, 12 kreisfreie
Städte, 62 Landratsämter und ca. 600 kreisangehörige Gemeinden
an das Bayerische Behördennetz (BYBN) angeschlossen. Die
Zahl steigt stetig. Durch die vielfältigen externen Anschlüsse
an überregionale Einrichtungen ist das BYBN zu einer
bedeutenden Datenschnittstelle geworden. Der wirtschaftliche
Nutzen ergib sich insbesondere durch die kostenlose
Nutzungsmöglichkeit zentraler Dienste (z.B. Datenbank
Bayernrecht, Juris-DB).
Landkreisweites Informationssystem
Der Zugang vom Bürger zu den Leistungen seiner Kommune soll
künftig verstärk über das Internet möglich sein. Dazu sind
technische Infrastrukturen aufzubauen, die nicht von jeder
einzelnen Kommune wirtschaftlich betrieben werden können. Im
Rahmen eines KomBN werden die Möglichkeiten geschaffen, die
Geschäftsprozesse, die sich online abwickeln lassen, sicher und
effizient dem Bürger anzubieten.
Durch die Vernetzung von Landratsamt und Gemeinden wird die
Grundlage gelegt, Informationssysteme auf Landkreisebene
aufzubauen. Elektronische Formulare, die in diesem Intranet zur
Verfügung stehen, können verwaltungsintern oder auch in der
Kommunikation mit dem Bürger genutzt werden. In einem zentralen
Behördenwegweiser findet man Ansprechpartner mit
Zuständigkeiten, Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
Kosten
Um die Anforderungen, die sich für die Kommunen aus dem
Thema E-Government ergeben, erfüllen zu können, muss investiert
werden. Es lässt sich unschwer nachvollziehen, dass diese Kosten
deutlich niedriger sind, wenn diese Projekte auf Landkreisebene
realisiert werden und nicht jede einzelne Kommune diese
Infrastruktur individuell schaffen und betreiben muss.
Die Erfahrungen aus den bisher geschaffenen Kommunalen
Behördennetzen sind überaus positiv, das Modell hat sich
bewährt. Die kommunalen Spitzeverbände stehen hinter diesen
Vorhaben.
Aktueller
Stand im Landkreis Regensburg
-
40 von 41 Gemeinden
sind bereits an das KomBN angeschlossen
- Anwendungen wie z.B. Juris,
GEWAN, Webserver, GIS, Wahlen sind bereits landkreisweit
in Betrieb
- Projekt für 2006:
Interkommunaler Behördenwegweiser
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