Praxisbeispiele

   

 

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3 Grundfragen zur Vorbereitung kommunaler Zusammenarbeit

 

Was sollte beachtet werden?

Wer muss eingebunden werden?

Welche Schritte sind notwendig?

 

ü      Bürgermeister sind die Schlüsselpersonen

ü      Frühzeitige Einbindung der politischen Gremien und der Personalvertretung

ü      Politik und Verwaltung müssen gemeinsame Position einnehmen

ü      Klare Vorstellungen entwickeln von dem, was man aus welchen Gründen  erreichen möchte

ü      Bei der Auswahl der Handlungsfelder fragen, welche Leistungen durch Interkommunale Zusammenarbeit besser, wirtschaftlicher und bürgernah erbracht werden können.

ü      Entscheidungsgrundlagen korrekt ermitteln ( Ist-Zustand, Soll-Zustand, Kostenvergleich )

ü      Offenheit und Ehrlichkeit zu sich selbst und zu möglichen Partnern

ü      Externen Sachverstand beiziehen (Landratsamt, Regierung, Fachbehörden, Verbände, Vertreter von Institutionen, die bereits Zusammenarbeit pflegen)

ü      Moderator beteiligen (neutraler Dritter)

ü      Verschiedene Formen der Zusammenarbeit prüfen

ü      Vereinbarungen klar und unmissverständlich ausformulieren, nichts einer späteren Regelung überlassen.

ü      Zuständigkeiten eindeutig festlegen, Kostenverteilung vertraglich regeln

ü      Transaktionskosten ermitteln, Kosteneinsparungen abschätzen

ü      Dauer der Testphase festlegen mit Kriterien, anhand derer geprüft werden kann, ob Erfolg eingetreten ist

  

Fehler dürfen gemacht werden, aber jeder Fehler nur einmal.

 

 

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